Der "Was wäre, wenn"-Rahmen und Goldstandards der Kommunikation
- Florian Stotz

- vor 7 Tagen
- 9 Min. Lesezeit
Was wäre, wenn...? Die Kunst der mentalen Befreiung aus Verstrickungen.
In meinem Alltag als Trainer treffe ich die unterschiedlichsten Menschen. Ich finde es interessant die Denkweisen von anderen Menschen kennenzulernen. Diese Haltung führte mich auch zu einem interessanten Gedanken: "Wie Denken Menschen, die ein glückliches und selbstbestimmtes Leben führen?". Nach einigen Gesprächen mit Menschen, von denen ich behaupte, dass sie das Kriterium eines glücklichen und selbstbestimmten Lebens erfüllen, haben sich einige überschneidende Kernelemente ergeben. Im heutigen Artikel geht es unter anderem um Goldstandards in der Kommunikation, welche von diesen Menschen berücksichtigt werden, und dem was wäre, wenn Rahmen aus dem Modell des NLP.
Mehr mentale Freiheit mit dem Modell des NLP
Hast Du Dich jemals gefragt, ob die Realität die Du täglich erlebst, wirklich fest in Stein gemeiselt ist? Oder ist sie vielmehr ein Konstrukt Deiner alten Muster, welche darauf waret, durch eine einzige und geschickt platzierte Frage von mir erschüttert zu werden? Im Modell des NLP gibt es mit dem "Was wäre, wenn ..."-Rahmen ein wirksames Werkzeug um das Konstrukt Deiner alten Muster zum einstürzen zu bringen. Du kannst dieses Werkzeug wie einen mentalen Schlüssel verstehen, der nicht nur Probleme löst, sondern auch den Raum Deines Bewusstseins weitet.
Mit dem Thema des Bewusstseins beschäftigt sich auch die Neurowissenschaft. Ein faszinierendes Ergebnis der Neurowissenschaft ist unter anderem die Entdeckung der Spiegelneuronen. Diese erlauben es Dir, durch bloßes Beobachten einer Tätigkeit wesentliche Elemente davon zu lernen, ohne selbst körperlich aktiv zu werden. Viele Profisportler nutzen dies in ihrem Mentaltraining, um Bewegungsabläufe zu verfeinern. Interessanterweise bestätigt die Forschung der Neurowissenschaften ein Format, das im NLP (Neuro-Linguistisches-Programmieren) als der "what-if Frame" bekannt ist um den es heute unter anderem geht. Dieser Rahmen ist eine unkonventionelle Randtechnik, die das Potenzial hat Dein Leben auf vielen Gebieten maßgeblich zu bereichern. Der "was wäre, wenn"-Rahmen ist wie eine Einladung, die aktuelle Realität zu verlassen und einen Raum von reinen Möglichkeiten zu betreten.
Der "Was wäre, wenn"-Rahmen: In 5 Schritten zur neuen Realität
Stell Dir vor, Du liegst wieder einmal am Abend im Bett und Deine Gedanken kreisen erneut um ein negatives Erlebnis. Für einige Menschen ist dies normal und Bestandteil ihres Lebens. Allerdings ist dies weder förderlich für Deinen Schlaf, noch für Deinen Gesamtzustand. Wie wäre es, wenn Du einmal prüfst ob Du etwas an Deinem Lebensstil verändern solltest? Vielleicht benötigt Dein Körper mehr sportliche Aktivität, mehr Zeit mit liebsten Freunden oder mehr von dem zu tun, was Dich wirklich erfüllt. Wenn dieser Ansatz nicht funktioniert, kannst Du mit dem was wäre, wenn Rahmen auch Erlebtes auflösen, egal ob es heute passierte oder vor einigen Jahren. Anbei findest Du fünf Schritte, welche Dir dabei helfen:
Den Fokus radikal verändern
Einige Menschen neigen dazu, anderen Menschen die Schuld für ihr Leid zu geben. Das ist zwar bequem, aber machtlos. Der Einzige der sich jetzt in diesem Moment bewusst verändern kann bist Du selbst. Frage Dirch einfach einmal: "Was wäre, wenn ausschließlich mein Verhalten die aktuelle Situation herbeigeführt hätte?". Dies bringt Dich wieder zurück in Deine Selbstwirksamkeit
Konstruktive Verhaltensvarianten entwerfen
Male Dir im Geist drei oder vier Filme aus, wie eine bestimmte Situation in Deinem Leben positiv hätte verlaufen können. Alleine damit beginnt Dein Gehirn einige Alternativen zu simulieren
Assoziiertes Kopfkino als Erlebnistest
Wähle nun von diesen Filmen Deinen Lieblingsfilm aus, und springe in diesen hinein. Sieh alles wie durch Deine eigenen Augen und lasse damit stärkere Gefühle in Dir entstehen. Im NLP unterscheidet man zwischen dissoziiert (auch: beobachtend, gefühlsarm) und assoziiert (auch: erlebend, gefühlsstark). Erst das assoziierte Erleben zeigt Dir, ob eine Lösung für Dich stimmig und gut ist
Ressourcen aktivieren
Frage Dich nun als nächstes: "Was brauche ich um in die neue Version meiner Realität eintauchen zu können?". Dies können Ressourcen wie Mut, Humor oder Gelassenheit sein. In diesem Schritt kannst Du Techniken wie einen Ressourcenanker nutzen, damit der jeweilige Zustand in der Vorstellung integriert bzw. mit der Vorstellung assoziiert wird
Future Pace: Die Zukunft gestalten
Indem Du den Film mehrfach ansiehst, übst Du auch das neue Verhalten Deiner neuen Realität. Wieso dies so ist, hast Du bereits durch die Entdeckung der Spiegelneuronen erfahren können. Beim Future Pace stellst Du Dir letztendlich eine ähnliche Situation zu einer alten Situation in der Zukunft vor. Damit schaffst Du Dir bewusst neue Wahlmöglichkeiten wo zuvor primär Automatismen am Werk waren
Wie Du mit NLP den inneren Kritiker umgehst
Im Verlaufe meiner Trainerkarriere habe ich einige Menschen kennengelernt, die förmlich mit ihrem inneren Kritiker in den Krieg gezogen sind. Wie wäre es, wenn Du einmal in einer Verhandlung in Form eines Reframings mit Deinem inneren Kritiker gehst? Oder Deinen inneren Kritiker einfach wie einen Verteidiger beim Fußball als Stürmer geschickt umgehst? Mit dem was wäre, wenn Rahmen ist dies möglich, denn er wirkt wie ein Pattern Interrupt (auch: Musterunterbrechung). Das Gehirn mag Gewohnheiten und wiederholt Schleifen im Leben wie in einem Loop (auch: Eine Schleife, die mehrfach ausgeführt wird). Mit dem was wäre, wenn Rahmen kannst Du mit der Kritik Deines inneren Kritikers spielen. Und in einem Spiel indem Du die Spielregel bestimmen kannst, darf auch alles erlaubt sein. Damit wird unter anderem innerer Widerstand reduziert und neue neuronale Bahnen werden geebnet. Ähnlich verhält es sich in der Walt-Disney-Strategie, bei der in der Träumer-Phase mehr Raum für das geschaffen wird, was (noch) nicht ist. Beispielsweise könntest Du jetzt damit beginnen, dass für Dich das wahr ist, was andere Menschen für wahr halten.
Viele Menschen, die damals als Spinner bezeichnet worden ist, haben später die Zukunft unserer Welt maßgeblich verändert. Die konservativen Bewahrer sind seit jeher schon diejenigen, welchen meist den Fortschritt der Menschen ausbremsen. Ein Pionier der damals als Spinner bezeichnet wurde war Ignaz Semmelweis (Der „Retter der Mütter“). Semmelweis entdeckte Mitte des 19. Jahrhunderts, dass die Sterblichkeit von Wöchnerinnen drastisch sank, wenn Ärzte sich vor der Behandlung die Hände desinfizierten. Er behauptete unter anderem, dass Ärzte unsichtbare „Leichenteilchen“ an ihren Händen trügen und so Krankheiten übertöten. Die medizinische Elite empfand es als Beleidigung, dass ausgerechnet Gentlemen wie Ärzte „schmutzige Hände“ haben sollten. Er wurde verspottet, ausgegrenzt und landete schließlich in einer Nervenheilanstalt, wo er unter ungeklärten Umständen starb. Erst Jahrzehnte später bestätigte die Keimtheorie seine Arbeit. Auch die Revolution des Internets verdanken wir einigen Pionieren, die damals als Spinner abgetan wurden. Eines hatten diese Spinner alle gemeinsam, denn sie fragten sich: „Was wäre, wenn….?“, und handelten mit den neu gewonnen Informationen danach.
Eine gewagte Frage die Du Dir beispielsweise stellen kannst wäre: "Was wäre, wenn mir das Universum alles was ich Wirklichkeit nenne, nur präsentiert damit ich glücklich werden?". Wenn Du wieder einmal unglücklich bist, solltest Du Dich nicht fragen: "Warum straft mich das Schicksal?", sondern eher: "Was will ich gerade noch nicht lernen?". In dem Augenblick in dem Du realisiert, was Deine Lektion ist, bist Du wieder auf dem Weg ins Glück. Auch negative Begegnungen mich anderen Menschen lassen sich so verwandeln: "Was wäre, wenn das Verhalten meines Gegenübers nur seine Unfähigkeit aufzeigt, seine eigentlich positive Absicht stimmig zu zeigen?". Damit siehst Du plötzlich nicht mehr einen Feind, sondern eher einen armen Menschen der es nicht besser weiß. Und genau damit gewinnst Du Deine Freiheit wieder zurück.
Bevor wir gleich zu den Goldstandards der Kommunikation übergehen, kannst Du ein kleines Experiment für Dich erleben. Wenn Du willst, kannst Du für einen Moment einmal Deine Augen schließen und Dich folgendes fragen: "Ich frage mich selbst: Was wäre, wenn die Lösung für mein aktuelles Thema bereits in mir ist, und nur darauf wartet, dass ich es mir selbst erlaube diese Lösung wahrzunehmen?". Beobachte nicht ob etwas passiert, sondern was passiert. Ich behaupte, es würde einigen Menschen gut tun, einmal ihr konservatives Weltbild mit dem was wäre, wenn Rahmen zu erweitern und ihre eigene Realität zu hinterfragen.
Goldstandards in der Kommunikation
1. Klarheit vor Interpretation
Viele Konflikte entstehen meist nicht durch das was gesagt wird, sondern durch das was hineingedeutet wird. Es lohn sich also, wenn Du konkret anstatt vage sprichst und wahrnimmst anstatt zu bewerten.
2. Aktives Zuhören
Einige Menschen hören nicht zu um zu verstehen, sondern um gleich wieder antworten zu können. Das liegt unter anderem daran, dass sich viele Menschen gerne selbst reden hören. Wenn Du damit beginnst den Worten Deines Gegenübers so hinzuhören, als würdest Du etwas spannendes entdecken, und das Gesagte Deines Gegenübers spiegelst (siehe: Papageiensprache). Dies erzeugt in Deinem Gegenüber vor allem das Gefühl, wirklich gesehen und gehört zu werden.
3. Kongruenz (Echtheit)
Wenn Deine Worte und Deine innere Haltung nicht übereinstimmen, dann merkt Dein Gegenüber dies meist bewusst oder unbewusst. Wichtig ist es daher, dass Deine Stimme, Körpersprache und der Inhalt des Gesagten zusammenpassen. Anstatt mit einer Maske durch Leben zu gehen, hast Du eine klare innere Ausrichtung.
4. Trennung von Person und Verhalten
Im Modell des NLP ist Dir vielleicht schon öfter die Aussage begegnet, dass der Mensch nicht sein Verhalten ist. Mit dieser Differnzierung öffnest Du mehr Raum in der Begegnung mit anderen Menschen, anstatt Dich zu verschließen. Anstatt: "Du bist respeklos", könntest Du sagen: "Dein Verhalten hat gerade auf mich respektlos gewirkt". Diese Formulierung berücksichtigt übrigens auch den ersten Punkt dieser Auflistung
5. Verantwortung für Wirkung übernehmen
Letztendlich ist Kommunikation keine Einbahnstraße. Eine Aussage wie ein: "So war das nicht gemeint", greift oft zu kurz und entscheidend ist was bei Deinem Gegenüber ankam. Das ist ein Unterschied zwischen Rechthaben und Verbindung mit Deinem Gegenüber.
6. Intention: Verbindung statt Sieg
Viele Gespräche zwischen Menschen sind wie ein unsichtbarer Kampf. Das Ziel ist es allerdings nicht, zu gewinnen, sondern gemeinsam zu verstehen und ein bereicherndes Gespräch zu haben. Bildlich gesprochen sollten es nicht zwei Boxer in einem Ring sein, sondern zwei Archäologen, welche eine Landkarte entziffern wollen.
7. Metakommunikation (Kommunikation über Kommunikation)
Sobald etwas innerhalb der Kommunikation mit Deinem Gegenüber "komisch" läuft, kannst Du damit beginnen nicht über das Thema zu sprechen, sondern über die Art wie über das Thema gesprochen wird. Dies ist oft der Wendepunkt in schwierigen Gesprächen, hin zu einem bereichernden Gespräch.
8. Kontextbewusstsein
Die gleichen Worten können je nach Situation bzw. Kontext völlig anders wirken. Dementsprechend sind Timing, Beziehung und emotionaler Zustand zu einem gegebenen Moment zu berücksichtigen. Manchmal ist wann Du etwas sagst viel wichtiger als was Du sagst.
Die Goldstandards in der Kommunikation sind vor allem Klarheit, Präsenz, Echtheit, Verantwortung und Verbindung. Wenn diese Elemente zusammenkommen, dann entsteht ein Gespräch in dem man nicht nur hört, sondern auch spürt. Doch was zeichnet vor allem Meister der Kommunikation aus?
Kommunikationsmeister berücksichtigen grundlegende Elemente
Für die meisten Menschen ist Kommunikation einfach nur eine Form des Ausdrucks. Doch für Kommunikationsmeister ist die Kommunikation ein Werkzeug zur Realitätsgestaltung. Menschen die sich in der Meisterschaft ihrer Kommunikation befinden, fragen sich nicht: "Wie sage ich das richtig?", sondern fragen sich eher die folgenden Fragen:
Welche Wirkung soll mit meiner Kommunikation entstehen?
Welche Entscheidungen will ich in meiner Kommunikation auslösen?
Welche Bilder pflanze ich in den Geist von Menschen mit meiner Kommunikation?
Damit wird Kommunikation nicht nur zu einer Form von Austausch, sondern einer Intervention in Wahrnehmung und Verhalten. Die Sprache ist bei Kommunikationsmeistern meist einfacher als man denkt, langsam sowie klar und frei von unnötiger Komplexität. In bestimmten Kontexten der Kommunikation gilt, dass Klarheit eine Macht in sich trägt. Anstelle von Rechfertigungen, übermäßigen Erklärungen und emotionaler Reaktivität nutzen Kommunikationsmeister eher Frames (auch: Deutungsrahmen), Storytelling und präzise Worte mit hoher Wirkung. Ein Satz kann bereits wie ein Hebel wirken, der klein ansetzt und eine große Bewegung entfaltet. Auch in der Handlung liegt bei vielen Meistern der Kommunikation ein großer Unterschied zu normalen Kommunikatoren. Denn sie haben verstanden, dass Kommunikation nicht nur das Gesagte, sondern auch das nicht Gesagte ist. Dies zeigt sich anhand von drei wichtigen Faktoren:
Timing: Anstatt wahllos zu sprechen wird gesprochen, wenn das Gesagte Wirkung entfalten kann
Selektion: Nicht jede Wahrheit wird ausgesprochen, sondern jene Wahrheit die zielführend ist
Positionierung: Die meisten Kommunikationsmeister sprechen aus inneren Haltung von: "Ich entscheide", anstelle eines "Ich reagiere"
Der Einfluss vieler Meister der Kommunikation liegt auch in ihrem Einfluss. Ihr unsichtbarer Fokus liegt bei vor allem auf dem Einfluss statt einer Zustimmung. Viele Menschen wollen gemocht werden, während Meister der Kommunikation eher wirksam sein möchten. Diese Wirksamkeit kann sich vor allem dann voll entfalten, wenn es auch ein Verständnis von Psychologie, Kontext, Machstrukturen und menschlichen Bedürfnissen gibt. Lass mich Dir an dieser Stelle ein bildliches Beispiel für den Unterschied zwischen Menschen mit Alltagskommunikation und Meistern der Kommunikation geben. Stell Dir einmal vor, dass zwei Menschen an einem See stehen. Der eine wirft Worte wie Steine ins Wasser und hoff dabei, dass irgendetwas passiert. Der andere legt gezielt einen Stein an genau jene Stelle, an der sich Wellen über den ganzen See ausbreiten. Beide Menschen sprechen in diesem Beispiel, aber nur einer gestaltet eine bewusste Dynamik. Im Kern fraget eine durchschnittliche Kommunikation: "Wie drücke ich mich aus?", während hochwirksame Kommunikation fragt: "Was soll bei meinem Gegenüber entstehen, und wie erzeuge ich das gezielt?".
Im Rahmen von randomisierten, placebo-kontrollieren Studien wurde die Wirkung von Worten und der Haltung in menschlichen Dynamiken bereits intensiv untersucht. Bei dieser Form von Studie gibt es beispielsweise eine Behandlungsgruppe, welche ein echtes Medikament bekommt, und eine Kontrollgruppe welche ein Placebo erhält. Die Teilnehmer der Studie werden per Zufall in den zwei Gruppen verteilt, bei denen beispielsweise auch die Ärzte nicht wissen, ob es sich bei der Verteilung der Substanz um einen Placebo oder ein echtes Medikament handelt. Ein großer Teil einer heilenden Wirkung von Operationen hängt unter anderem auch vom gesamten Kontext wie Erwartung des Patienten, dem Arzt als Autorität und dem Ritual selbst ab. Wie mächtig Worte wirken können zeigte eine solche Studie, als Patienten unter Narkose während einer Operation die Worte des Arztes zur Einschätzung des Heilpotenzials des Patienten unbewusst aufnahmen. Sofern der Arzt sagte: "Dieser Patient wird leicht und schnell genesen", trat genau dies eher für die jeweiligen Patienten ein. Sagte der Arzt allerdings: "Dieser Patient wird vermutlich schwer heilen", tat genau dies eher für die jeweiligen Patienten ein. Die Macht der Worte scheint also einen großen Einfluss auf uns Menschen zu haben, vor allem wenn die kritische Instanz eines Menschen herabgesetzt worden ist. Was wäre also, wenn Du damit anfängst bewusst über Deine Kommunikation zu reflektieren und Deine Kommunikation aktiv zu verändern? Berichte mir gerne einmal später über Deine positiven Veränderungen durch die Impulse meines heutigen Artikels.
Danke für Deine Zeit und bis bald,
Dein Florian 🌈



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