Entwickle wahre Stärke als Mann: Vom Instinkt zur bewusst gelebten Sexualität
- Florian Stotz

- 31. Aug. 2025
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 22. Aug.
Disziplin, Klarheit und innere Freiheit als Weg des bewussten Mannes.
Während ich diese Zeilen schreibe, habe ich es mir auf meiner Couch gemütlich gemacht. Vor einigen Tagen hat mich ein Virus erwischt, und immer, wenn ich krank bin, stelle ich mir die Frage: „Was macht mir Spaß, das ich auch im heilenden Zustand tun kann?" Die Rollläden meines Wohnzimmers sind weit heruntergekurbelt, nur durch ihre Spalten fallen feine Lichtstrahlen herein. Auf einem kleinen runden Tisch habe ich ein Räucherstäbchen aus Rosenholz mit Ursprung in Nepal angezündet. Ein süßlicher Duft wie von einer Erdbeerwiese im Frühling steigt vom glühenden Stäbchen empor. Währenddessen dehnt sich eine innere Ruhe in mir aus. Plötzlich taucht in meinem Geist ein Gedanke auf, der mich zu einer kritischen Auseinandersetzung mit dem Thema Männlichkeit in unserer Gesellschaft bewegt.
Eine provokante Aussage des Sexualtherapeuten László Németh
In seinem Buch „Hingabe und Auflösung“ unterscheidet der Psycho- und Sexualtherapeut László Németh zwischen dem Orgasmus als reinem Genitalreflex und dem hirnorganisch relevanten Orgasmus. Den zweiten beschreibt er wie einen kurzen Zusammenbruch sämtlicher Gehirnfunktionen, der einem epileptischen Anfall ähnele und äußerst heilsam für Psyche und Körper sein soll. Es sei wie ein Reset des Gehirns, der es ermöglicht, „neue Software" zu installieren und „fehlerhafte Programme" zu überarbeiten. Ein reiner Genitalreflex erreiche das nicht.
Der Schlüssel zu einem solchen Orgasmus, also zum Reset und zur Auflösung der Sperre zwischen Kopf und Körper, ist laut Németh die Haltung der Hingabe, ein Gefühl der Erwartungs- und Absichtslosigkeit gegenüber dem eigenen Körper und dem, was sich in der Psyche abspielt. Einen solchen Orgasmus haben zu wollen, verhindert ihn demnach eher, und er kommt seltener vor als der reine Genitalreflex. Eine der provokantesten Aussagen Némeths lautet, dass wir in einer einsamen Kultur der Selbstbefriedigung leben.
Ein Aspekt, der damit zusammenhängen kann, ist die Popularität von Dating-Apps. Einerseits können sie gut dafür sein, einen Menschen kennenzulernen, dem man sonst nie begegnet wäre. Andererseits zeigen sie auch, dass manche Frauen dort den tiefen Wunsch nach einem reifen Mann hegen, dass andere eine Trennung noch nicht verarbeitet haben und die nächste Ablenkung suchen, und dass wieder andere einfach Lust auf Dating haben. Auf der anderen Seite tummeln sich dort auch viele Männer mit Unsicherheiten gegenüber dem weiblichen Geschlecht. Manche sind unsicher darin, Frauen kennenzulernen und mit Ablehnung umzugehen. Andere sind instabil im Selbstwert und suchen eine Frau als Mutterersatz. Und wieder andere haben einfach Lust auf eine echte Verbindung.
Ob Dating-Apps Fluch oder Segen sind, hängt vor allem von denen ab, die sie nutzen. Ich behaupte, dass sie unserer Kultur mehr schaden als nützen, weil die meisten Menschen dort aus Bedürftigkeit unterwegs sind und nicht aus innerer Fülle, um eine liebevolle Partnerschaft zu verwirklichen. Männern rate ich eher: Verbring nur wenig Zeit am Tag am Smartphone. Ein abenteuerliches und selbstbewusstes Leben führt leicht dazu, Frauen kennenzulernen. Ob mit oder ohne App, das sollte jeder bewusst für sich entscheiden. Wie so oft kann Technologie Dich bereichern oder Dich berauben.
Kultureller Sexwahnsinn: Pornographie und die Krise der Männlichkeit
Ich finde es bemerkenswert, wie viele Menschen sich im Zeitalter modernster Technologie einsam fühlen. Schon Daniel Goleman, der Autor von „Soziale Intelligenz" und „Emotionale Intelligenz", wies darauf hin, dass die modernste Technologie ihre Schattenseiten hat. Eine davon ist, dass zwischenmenschliche Kommunikation und echte Begegnung darunter leiden können. Mittlerweile ist es üblich, dass viele Menschen sich die Kopfhörer in die Ohren stecken und einen großen Teil ihrer Umwelt ausblenden. Interessanterweise ist das auch eine Taktik mancher Frauen, die keine Lust haben, von triebgesteuerten Männern belästigt zu werden. Durch Gespräche mit Frauen habe ich erst mitbekommen, welche Skurrilitäten sie mit solchen Männern erlebt haben. Die Fähigkeit, einmal nicht triebgesteuert zu sein und sich auf einer emotionalen Ebene mit einer Frau zu verbinden, scheint für viele Männer fast schon eine Utopie zu sein.
Einen großen Einfluss auf die Welt vieler Männer nimmt die Pornografie. Solltest Du als Mann zu denen gehören, die sich regelmäßig vor dem Bildschirm selbst befriedigen, möchte ich Dir bewusst machen, welche Folgen ein übermäßiger Pornokonsum haben kann. Wenn Du während eines Pornos onanierst, entsteht in der Regel eine emotionale Bindung an das Filmmaterial, das Du anschaust. Im Moment der Ejakulation, in dem Du Deinem Gehirn vorspielst, Dich zu reproduzieren, verknüpfst Du das angenehme Gefühl mit diesem Material. Während ein uralter Teil Deines Gehirns annimmt, Du hättest Dich fortgepflanzt, weißt Du bewusst, dass das nicht der Fall ist, und genau das kann eine innere Anspannung erzeugen. Viele Männer, die ich kennengelernt habe, empfinden es als normal, sich täglich selbst zu befriedigen, statt erwachsen zu werden und bewusst etwas aus ihrem Leben zu machen.

Was passiert, wenn zu häufig pornographisches Material konsumiert wird?
Je öfter Du solches Material konsumierst und dazu ejakulierst, desto stärker verbindest Du ein angenehmes Gefühl damit. Während des gesamten Vorgangs wird auch der Neurotransmitter Dopamin ausgeschüttet, der unter anderem als Belohnungssignal wirkt. Neurotransmitter sind Botenstoffe Deines Nervensystems, die Informationen von einer Nervenzelle zur nächsten weiterleiten oder von einer Nervenzelle zu einer Muskel- oder Drüsenzelle. Dopamin vermittelt Lust, Motivation, Vorfreude und den Drang zum sexuellen Akt. Damit betreibst Du im wahrsten Sinne des Wortes NLP, denn Du weißt jetzt indirekt, was ein Anker ist. Wenn Du mehr über das Ankern erfahren willst, findest Du hier einen eigenen Artikel. Im Übrigen gilt das Entstehen solcher ungesunden Anker auf einer bestimmten Ebene genauso für Frauen, die pornografisches Material konsumieren.
Ein Anker im NLP ist eine Reiz-Reaktions-Verknüpfung, die auch im Psychologiestudium behandelt wird. Du verbindest einen äußeren Reiz, also Töne, Berührungen, Worte oder Bilder, mit einem inneren Zustand, also Gefühlen und Stimmungen. Immer wenn Du auf den Reiz triffst, löst er die verbundene Reaktion aus. In diesem Fall hast Du bei mehrmaliger Wiederholung, manchmal reicht auch ein einziges, emotional sehr intensives Mal, das angenehme Gefühl der Ejakulation mit dem Filmmaterial verbunden. Mit häufigem Pornokonsum hast Du Dich, frei nach Iwan Pawlow, dem Entdecker der klassischen Konditionierung, auf der das Ankern im NLP beruht, im wahrsten Sinne selbst konditioniert. Manche Männer betrachten Frauen inzwischen nur noch als Objekte ihrer Erregung. Ein Spaziergang durch die Stadt wird für sie zu einer Kette unbewusst ausgelöster Anker, die andere Menschen zum bloßen Objekt der Begierde machen. Natürlich gibt es eine sexuelle Spannung zwischen Mann und Frau, doch beide sind zugleich Menschen mit einer Persönlichkeit. Gerade in Zeiten der Dating-Apps nimmt die Oberflächlichkeit zu, denn sobald ein kleiner Aspekt nicht zu passen scheint, ist der nächste Swipe schnell getan. In was für einer Kultur würden wir leben, wenn jeder Mensch begänne, sich wirklich für den anderen zu interessieren?
Als Trainer traf ich einmal auf einen jungen Mann, der unter einem Zwang zum Pornokonsum litt. Zu Beginn konnte er sich nicht vorstellen, dass Hypnose ihm helfen würde. Wie bei vielen Dingen im Leben kommt es auch bei der Hypnose sehr auf denjenigen an, der sie durchführt. Der junge Mann bat mich schließlich ausdrücklich darum, ihm mit Hypnose zu helfen, seinen Zwang loszuwerden. In einem tiefen Trancezustand arbeitete ich, frei nach Milton H. Erickson, mit dem, was er selbst bereits mitbrachte, und stärkte in ihm eine innere Instanz, die klar zwischen dem unterscheidet, was ihm guttut, und dem, was ihm schadet. Nach einiger Zeit hatte sich sein Zwang deutlich gelöst.
Auf der Spur nach den Ursprüngen des modernen NoFap
Was wäre, wenn sich jeder Mann in unserer Kultur von einem instinktiven Sexualtrieb hin zu einer bewusst gelebten Sexualität wandelte? In vielen alten Schriften findet sich das Thema der männlichen Sexualität wieder.
Buddhismus: In vielen Klostertraditionen gilt Enthaltsamkeit (Brahmacharya) als eine der ethischen Grundlagen. Das Ziel ist nicht die Unterdrückung der Sexualität, sondern die Umwandlung sexueller Energie in Bewusstsein und Mitgefühl. Über Social Media wurde etwa Shi Heng Yi für seine Videos zur Persönlichkeitsentwicklung bekannt, einer jener Menschen, die lange Enthaltsamkeit praktiziert haben.
Hinduismus: Enthaltsamkeit (Brahmacharya) ist eines der Yamas, der ethischen Disziplinen nach Patanjali. Durch sie soll Ojas, die Lebenskraft, bewahrt und in spirituelle Kraft umgewandelt werden. Wenn Du einen Eindruck haben willst, was Yamas für eine Kraft hat, dann recherchiere einmal nach "Sadhguru".
Taoismus: Die Lehre der Semen Retention (Jing) besagt, dass die Lebensessenz nicht vergeudet, sondern durch Atem- und Energieübungen in Chi umgewandelt werden soll. Hier liegen die Ursprünge des modernen NoFap.
Christentum: Christliche Mönche und Ritterorden sahen sexuelle Enthaltsamkeit als Weg zu Reinheit, Fokus und spiritueller Hingabe.
Islam: Die Sexualität wird im Islam als eine von Gott erlaubte Freude betrachtet, eingebettet in Verantwortung, also Ehe, Reinheit und gegenseitigen Respekt. Die Masturbation gilt oft als unerwünscht, weil sie den Menschen schwäche und von Ehe und spiritueller Klarheit ablenke. Manche religiösen Bilder, etwa das vom Paradies, lassen sich auch symbolisch statt wörtlich verstehen. Aus meiner Sicht liegt in einer solchen tieferen, sinnbildlichen Deutung oft mehr Weisheit als in einer rein wörtlichen.
Sufismus: Hier wird die sexuelle Energie oft symbolisch als eine Form der Begierde gesehen, die sich umwandeln lässt. Das Ziel ist, diese Energie in die Liebe zu Gott (ishq-e-haqiqi, die wahre Liebe) zu verwandeln. Persische Dichter wie Rumi sprachen davon, dass der Mensch durch die Veredelung seiner Leidenschaften zu innerer Reinheit und zur Nähe zu Gott gelangt.
Wie Du erkennst, gibt es genügend bedeutende Traditionen, die von einem bewussten Umgang mit der Sexualität stark profitiert haben. Ob Du dem kulturellen Sexwahnsinn folgst und Dich blind von Deinen Trieben steuern lässt oder ob Du Deine Sexualität bewusst lebst, liegt in Deiner eigenen Verantwortung. Ich nehme Frauen in ihrer Gesamtheit als Menschen wahr, und es verstößt gegen meine Werte, wenn Männer Frauen nur als Sexobjekte betrachten. Deshalb spreche ich mich klar für eine Begegnung zwischen Frauen und Männern aus, die auf Liebe, Wertschätzung, bewusster Sexualität und gegenseitigem Respekt beruht.
Die bewusst gelebte Sexualität des Mannes als Lösung zum kulturellen Sexwahnsinn
Wie Du erkennst, gibt es genügend bedeutende Traditionen, die von einem bewussten Umgang mit der Sexualität stark profitiert haben. Ob Du dem kulturellen Sexwahnsinn folgst und Dich blind von Deinen Trieben steuern lässt oder ob Du Deine Sexualität bewusst lebst, liegt in Deiner eigenen Verantwortung. Ich nehme Frauen in ihrer Gesamtheit als Menschen wahr, und es verstößt gegen meine Werte, wenn Männer Frauen nur als Sexobjekte betrachten. Deshalb spreche ich mich klar für eine Begegnung zwischen Frauen und Männern aus, die auf Liebe, Wertschätzung, bewusster Sexualität und gegenseitigem Respekt beruht.
Einer meiner Bekannten war einst Schüler bei László Németh. In „Hingabe und Auflösung" schreibt Németh, dass er es für völlig legitim hält, wenn sich ein alleinstehender Mann etwa alle sieben bis vierzehn Tage der Selbstbefriedigung widmet, dann aber bewusst und ohne pornografisches Material, als Zeit der Selbstentdeckung. Ich selbst lebe nach dem Prinzip, dass Sex nur in der Begegnung mit einer Frau stattfindet. In Zeiten ohne Partnerin widme ich mich anderen wichtigen Lebensthemen und nutze die sexuelle Energie bewusst für meine Entwicklung. Triebgesteuerte Männer sind nach meiner Erfahrung wie jugendliche Jungen in einem erwachsenen Körper. Für mich gehört zum Sex eine emotionale Verbindung mit einem anderen Menschen. Manche, die ich kennengelernt habe, glauben, das schließe leidenschaftlichen Sex aus. Im Gegenteil, denn für mich ist es viel schöner, eine Partnerin jeden Tag besser kennenzulernen, als sich von Frau zu Frau zu hangeln. Manche meiner Bekannten leben das anders und in polyamoren Beziehungen.
Was für Dich stimmig ist, kannst Du mit einem einfachen Experiment herausfinden. Wie wäre es, wenn Du drei Monate lang auf Selbstbefriedigung verzichtest und Dich Deinem Wachstum widmest? Wenn Dir das danach nicht mehr zusagt, kannst Du noch immer zu Némeths Vorschlag übergehen und eigene Erfahrungen sammeln. Vielleicht landest Du am Ende bei einem ganz anderen Konzept. Die Hauptsache ist, dass Du Dich mit Deiner Sexualität im Einklang und in Deinem Alltag wohlfühlst. Und bitte mach aus einer bewussten Enthaltsamkeit keinen Wettbewerb, wer am längsten ohne auskommt. Oft steckt hinter einer solchen Haltung nur die Unsicherheit, Frauen kennenlernen zu können. Dann wird etwas, das man eigentlich will, etwa eine Partnerin, zum vermeintlich nicht Gewollten herabgestuft und die Haltung als bewusst gewählt ausgegeben. Ehrlichkeit ist ein wunderbarer Wert und ein rasierklingenscharfes Schwert der Weisheit, sich selbst und anderen gegenüber.
Eine praktische Übung: der Atem als Brücke zur Umwandlung von sexueller Energie in Ojas
Im Folgenden stelle ich Dir eine einfache Übung vor, die auch Yogis und Taoisten täglich anwenden:
Setz Dich aufrecht hin und atme bewusst und tief in den Bauch ein.
Wenn Du sexuelle Energie im unteren Becken spürst, lenkst Du Deine Aufmerksamkeit tiefer in den Körper hinein.
Stell Dir vor, wie diese Energie beim Einatmen vom Becken die Wirbelsäule entlang bis in den Kopf steigt, während Du die Beckenbodenmuskulatur anspannst, jene Muskulatur, mit der beim Mann auch das Urinieren unterbrochen wird.
Halte an dieser Stelle für etwa fünf Sekunden die Atmung an und spüre bewusst in den Brustbereich hinein.
Atme dann aus und lass die Energie in den Raum um Dich herum fließen. Stell Dir vor, wie sich Deine innere Kraft als Ausstrahlung in den Raum ausdehnt.
Wiederhole diese Übung einmal täglich für fünf bis zehn Minuten.
Der moderne, bewusste Mann lebt heute in der Regel nicht mehr im Kloster oder auf dem Schlachtfeld. Er steht mitten in einer Welt der Reizüberflutung. Pornografie und digitale Ablenkung haben viele Männer von sich selbst entfremdet oder ihnen gar nicht erst die Möglichkeit gegeben, sich als Mann zu entdecken und in ihrer inneren Mitte zu ruhen. Der moderne Mann hat die Möglichkeit, seine unbewussten Triebe zu befreien und in eine bewusst gelebte Sexualität zu verwandeln. Das führt nicht nur zu einer tiefgründigen Partnerschaft, sondern auch zu einem tieferen Zugang zu sich selbst. Aus meiner Erfahrung ist Sexualität nicht bloß Entladung, sondern Begegnung. Eine bewusste sexuelle Begegnung ist weit bedeutungsvoller als flüchtige, oberflächliche Sexualität. Ich behaupte sogar, dass manche Menschen die flüchtige Variante gerade aus Angst vor Nähe, Intimität und Liebe wählen. Das zeigt sich aber nur in der Begegnung mit dem einzelnen Menschen und lässt sich nicht verallgemeinern. Gerade dann ist eine feine Sinneswahrnehmung wichtig. Ich sage gern: Die Wahrheit lässt sich nicht ewig verbergen, und im Moment der Erfahrung zeigt sie sich. Vor allem vor selbstbewussten Menschen lässt sie sich nicht verstecken.
Disziplin, Klarheit und innere Freiheit, das sind sowohl Praktiken als auch Früchte des Weges einer bewusst gelebten Sexualität. Die alten Schriften zeigen: Wenn ein Mann seine Energie nicht verschwendet, sondern bewusst führt, wird er stark, frei und weise. Ich wünsche Dir auf Deinem weiteren Weg als Mann alles Gute.
Danke für Deine Zeit und bis bald,
Dein Florian 🌈



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