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Mein Wandel

Mein Name ist Florian und ich wurde am 24.12.1992 geboren. Bereits in kleinen Kinderjahren zeichnete mich eine starke Willenskraft aus, und als Kleinkind überlebte ich eine lebensbedrohliche Lungenentzündung. Seit ich denken kann, fasziniert es mich, die Natur und die Welt zu entdecken, allein oder mit Menschen aus meinem engeren Umfeld. Die Folgen der lebensbedrohlichen Lungenentzündung begleiteten mich bis in meine Jugend. Mit jugendlichem Eifer, Naivität, einem klaren Geist und einem starken Herzen begann ich, ein Asthma bronchiale selbst aufzulösen. Ich stieß auf Widerstände und warnende Stimmen von Experten, ging aber intuitiv den Weg weiter, der sich für mich stimmig anfühlte.

Trancereisen-und-Zen-in-Heidelberg

​Meine rebellische Natur und meine Willenskraft unterstützten mich dabei zu erreichen, was viele Menschen in meinem Umfeld für unmöglich hielten, als ich das Asthma bronchiale vollständig auflöste. Diese Erfahrung hat sich tief in meinem Körper, Herz und Geist verankert. Mir wurde klar, dass sich das, was ausweglos wirkt, häufig durch Entschlossenheit, Willenskraft und inneres Vertrauen wandeln kann. An diesem Lebenspunkt angekommen, begann ich, mich mit Zen auseinanderzusetzen und ein bewusstes Leben zu führen.​

 

Meine Jahre des Erwachsenwerdens verbrachte ich damit zu reisen. Dabei lernte ich neue Bekannte in Berlin kennen und begegnete Menschen unterschiedlichster Kulturen. Auf diesen Reisen erkannte ich meine Stärken, Grenzen und Eigenarten und entdeckte vor allem mich selbst. Mit wachsender Selbsterkenntnis kamen neue Herausforderungen in mein Leben. Gegen Ende meines zwanzigsten Lebensjahres wurde ich mit einer Lebenskrise konfrontiert: Ich erkrankte schwer am Post-Covid-Syndrom. Es fühlte sich an, als wäre ich schlagartig aus dem Fluss des Lebens herausgerissen worden, getrennt von der Welt und von mir selbst. Tägliche Atemnotanfälle, stündliches Herzstechen, Herzstolpern und eine anhaltende Kraftlosigkeit bestimmten fortan meinen Alltag. Hinzu kamen hohe finanzielle Belastungen und das Ende einer fast siebenjährigen Partnerschaft.

 

Eines Tages dachte ich mir: „Ein Mensch, der kaum noch etwas zu verlieren hat, kann seine ganze Kraft bündeln und das für ihn augenscheinlich Unmögliche möglich machen.“ Am tiefsten Abgrund meines Lebens angekommen, traf ich aus vollem Herzen die Entscheidung: „Entweder werde ich vollständig gesund, oder ich sterbe durch mein Training.“ Mit ängstlich entschlossenem Blick schaute ich nach vorn und betrat den wohl steinigsten und furchteinflößendsten Weg meines bisherigen Lebens. Schritt für Schritt ging ich meinen Weg, getragen von Zweifeln, Traurigkeit, Wut, Mut und Vertrauen darauf, wieder gesund zu werden. Nach fünf intensiven Monaten, zahlreichen inneren Veränderungen und tagelangen Märschen mit schwerem Gepäck im Winter ließ ich die Krankheit und meinen Wunsch, bei einem Sonderkommando aufgenommen zu werden, hinter mir. Ich war gesünder, stärker und lebendiger als je zuvor. In einer stillen Sternennacht meditierte ich allein und tief verbunden mit mir selbst. Während dieser Meditation öffnete sich mein Herz auf eine Weise, die ich bis dahin nicht kannte. Ein Gefühl von unendlicher Liebe im Herzen ergriff mein gesamtes Sein. Durch eine Hölle zu gehen ermöglichte mir den Zugang zu den tiefen Schichten des Menschseins, sodass ich neue Ebenen von Mitgefühl erfahren konnte. Mit offenem Herzen, innerer Stärke und Liebe im Gepäck war ich zurück im Leben und auf dem Weg als Lehrer meiner Berufung angekommen.

 

Seitdem tauchte ich noch tiefer in die Lehre des Zen ein. Durch meine tiefen Meditationen konnte ich Momente des Satori erleben. Das Satori bezeichne ich auch als den Zustand des Zen. Dabei handelt es sich um einen Zustand, in dem der Körper entspannt, die Gefühle still und der Geist ohne Gedanken ist. Im Zustand des Zen verbindet sich der Mensch mit dem reinen Sein im Moment. Durch diese intensiven Zustände entdeckte ich Möglichkeiten für Menschen, die sich auf den Weg ihrer Selbstmeisterschaft machen wollen oder bereits darauf befinden. Neben meiner Berufung als Trainer empfinde ich es als ein Geschenk vom Leben, mein Wissen als Zen-Schüler mit anderen Menschen zu teilen. Dieses Wissen führt zum Wiedererkennen des Selbst und ist für mich mit keinem Gold der Welt aufzuwiegen. Durch die Verbundenheit mit sich selbst entsteht auch eine tiefe Verbundenheit mit dem Leben. In dieser Verbundenheit existieren im Inneren primär Zustände von Liebe, Frieden, Freude und Inspiration.

 

Neben meinen Erfahrungen als Zen-Schüler schöpfe ich als Trainer für Kommunikation, Hypnose und Persönlichkeitsentwicklung aus einem breiten Wissens- und Erfahrungsschatz. Mein Wissen basiert vor allem auf den Prinzipien des Zen, des Yoga, auf Kommunikationsmodellen, der Hypnose und Psychologie sowie einer Auseinandersetzung mit der Arbeit von Milton H. Erickson und anderen Pionieren der Psychotherapie. Diesen Wissens- und Erfahrungsschatz setze ich gezielt ein, um Menschen bei ihrem gewünschten Lebenswandel zu begleiten.

Mit feinem Gespür, präzisem Zuhören, Herzlichkeit und Achtsamkeit entsteht in meiner Arbeit eine natürliche Atmosphäre des Vertrauens und der Toleranz. Dies ist besonders hilfreich, um die Willenskraft zu stärken, alte Themen bewusst werden zu lassen und aufzulösen sowie Ziele klarer und leichter erreichbar zu machen. Mit wachsender Bewusstheit kommt meiner Erfahrung nach mehr Wandel in das eigene Leben. Dieser Wandel führt zu einer tieferen Verbindung mit sich selbst, zu mehr geistiger Klarheit und innerer Ausrichtung auf das, was man im Leben erfahren möchte. Das Ergebnis ist mehr Selbstbewusstsein, Charisma und innere Freiheit, sodass sich viele Tage Deines Lebens wie ein lebendiges und intensives Abenteuer anfühlen.

Wenn Du bereit für Deinen Wandel zur Selbstmeisterung bist, kannst Du mich gerne kontaktieren. Gemeinsam finden wir heraus, ob eine Zusammenarbeit für uns stimmig ist.

 

Ich wünsche Dir auf Deinem Weg von Herzen alles Gute,

 

Dein Florian 🌈

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