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Wenn der Buddha tanzt

Autorenbild: Florian Stotz
Florian Stotz
vor 6 Tagen
10 Min. Lesezeit

Über ein gefühltes Leben, über Ausstrahlung und über das, was Intimität wirklich bedeutet.


Vor einiger Zeit saß ich in einer tiefen Meditation, und irgendwann tauchte ein Satz in mir auf, der seitdem nicht mehr weggegangen ist: Wenn der Buddha tanzt, ist das Leben glücklich. Zu diesem Satz kam ein Bild, eine Art kleiner Film. Ich sah ein Herz, und über dieses Herz strich der Bogen einer Geige. Mit jedem Strich stiegen Musiknoten auf, nicht in Gold, sondern in allen Farben, rot und blau und grün und violett, und sie schwebten wie leuchtende Blüten in den Raum. Ich weiß, dass dieses Bild auf den ersten Blick etwas weit hergeholt klingt. Doch es ist für mich zu einem der stärksten Anker geworden, die ich habe, und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr trägt es. Das Herz ist einfach nur ein Herz. Es schlägt in jedem von uns, bei dem glücklichen Menschen genauso wie bei dem verzweifelten. Die eigentliche Frage ist nicht, ob wir ein Herz haben, sondern welchen Bezug wir zu ihm haben. Können wir auf unserem Herzen spielen? Können wir es berühren, sodass Musik entsteht? Oder liegt die Geige verstaubt in ihrem Kasten, weil wir irgendwann gelernt haben, dass es sicherer ist nicht zu spielen? Um diese Frage geht es in diesem Artikel.


Was ein gefühltes Leben ausmacht


Fragt man Menschen nach den Momenten echter Lebendigkeit, bekommt man selten spektakuläre Antworten. Es sind fast nie die großen Anschaffungen oder der lange geplante Urlaub. Es sind die vielen kleinen Dinge, die einen Menschen nähren. Und sie lassen sich erstaunlich gut beschreiben. Da ist zuerst das Gefühl, Dinge zu tun, die einem wirklich wichtig sind. Wer einer Herzensaufgabe nachgeht, spürt eine Art inneres Leuchten. Das kann eine Berufung sein oder ein Handwerk oder ein Projekt aus eigenem Antrieb. Dazu gehört auch die Erfahrung, etwas gut zu können und bei der Arbeit Ergebnisse zu erzielen, auf die man stolz sein darf. Die Psychologen Edward Deci und Richard Ryan haben in ihrer Selbstbestimmungstheorie gezeigt, dass genau das zu unseren Grundbedürfnissen gehört. Wir brauchen das Gefühl von Kompetenz und das Gefühl von Selbstbestimmung über unser eigenes Leben.


Als drittes Grundbedürfnis beschreiben sie die Verbundenheit. Freunde treffen und mit ihnen lachen und reden gehört zu den stärksten Quellen von Wohlbefinden überhaupt. Die Harvard-Studie zur Erwachsenenentwicklung begleitet Menschen seit über achtzig Jahren und ist damit eine der längsten Studien ihrer Art. Ihr heutiger Leiter Robert Waldinger fasst das wichtigste Ergebnis in einem schlichten Satz zusammen. Gute Beziehungen machen uns glücklicher und gesünder als Geld oder Ruhm oder Erfolg. Dann ist da der Körper. Sport und Bewegung und ein kräftiger athletischer Körper verändern nicht nur das Aussehen. Sie verändern auch das Gefühl, mit dem man durch die Welt geht. Wer sich stark fühlt, steht anders im Raum. Dazu gehört auch eine gute Ernährung, die dem Körper alles für den Aufbau gibt, statt ihm ständig etwas vorzuenthalten. Ein genährter und geforderter Körper trägt den Geist mit.


Auch das Lesen gehört für viele Menschen dazu. Es weitet den Geist und bringt uns mit Gedanken in Berührung, die größer sind als unser Alltag. Ebenso wichtig ist das Lernen in Gemeinschaft, etwa in einem Yogakurs oder einem Tanzkurs oder einer Kampfkunstschule. Dort entdeckt man mit anderen Menschen etwas Neues und erlebt ganz nebenbei Verbundenheit. Und dann gibt es die kleinen Momente ganz bei sich. Ein Samstagmorgen auf dem Wochenmarkt mit dem Duft von frischem Brot und reifen Äpfeln und den Rufen der Händler. Man schlendert mit einem Kaffee in der Hand zwischen den Ständen und muss nichts. Solche Momente kosten fast nichts und sind doch unbezahlbar. Sie erinnern uns daran, dass wir nicht nur funktionieren, sondern leben.


Zu einem gefühlten Leben gehört schließlich auch ein Stück Mut im Alltag. Einen Menschen anzusprechen, der einem gefällt, ist für viele eine kleine Mutprobe. Das kann an der Kasse geschehen oder im Café oder auf der Straße. Gerade solche Momente lassen uns spüren, dass wir lebendig sind, ganz gleich wie das Gespräch ausgeht. Keiner dieser Faktoren ist für sich genommen spektakulär. Zusammen ergeben sie aber ein Geflecht, das einen Menschen trägt. Wer in diesem Geflecht lebt, befindet sich häufiger in einem Zustand, in dem das Herz Musik machen kann.


Der Zustand entscheidet


In meinen letzten Artikeln habe ich viel über den Zustand geschrieben und meist darüber, wie Angst oder Scham uns gefangen halten. Der Zustand wirkt aber in beide Richtungen. Ein Mensch in der Angst sieht die Welt durch einen dunklen Filter. Ein Mensch in einem guten Zustand sieht sie durch einen hellen. Wer sich wohlfühlt, nimmt mehr wahr. Die Farben werden kräftiger und die Menschen wirken freundlicher. Plötzlich rücken Gelegenheiten ins Blickfeld, die man sonst übersehen hätte. Die Psychologin Barbara Fredrickson hat diesen Effekt erforscht und nennt ihn die Broaden-and-Build-Theorie.


Positive Gefühle erweitern unsere Wahrnehmung und unser Denken. Mit der Zeit bauen sie bleibende Ressourcen auf wie Freundschaften und Fähigkeiten und innere Widerstandskraft. Das Schöne daran ist, dass wir unseren Zustand nicht einfach hinnehmen müssen. Im NLP gibt es dafür zwei grundlegende Wege. Der erste Weg ruft einen guten Zustand bewusst hervor. Man erinnert sich an einen schönen Moment aus der Vergangenheit und zwar ganz und gar und mit allen Sinnen. Wo warst Du damals und was hast Du gesehen und gehört? Wie hat sich Dein Körper angefühlt und wie war das Licht? Man lässt das innere Bild größer und heller werden, bis das Gefühl von damals in den Körper zurückkehrt.


Mein Bild vom tanzenden Buddha und der Geige auf dem Herzen ist genau so ein Anker. Der zweite Weg unterbricht einen ungünstigen Zustand. Wer in einer Grübelschleife festhängt, kann aufstehen und etwas völlig anderes tun. Er kann Sport machen oder an die frische Luft gehen oder einen Freund anrufen. Der Körper verändert den Geist oft schneller als jedes Argument. Mit der Haltung und der Atmung und der Umgebung verändert sich auch der innere Zustand. Ein wichtiger Hinweis gehört allerdings dazu. Diese Techniken sind wunderbar für alltägliche Stimmungen. Bei einer echten Depression oder einem Trauma oder einer Angststörung reichen sie allein nicht aus. Dort gelten die Grenzen aus den Artikeln der Serie.


Warum ein inspirierter Mensch inspiriert


Jetzt komme ich zu einem Gedanken, der mich besonders mit Blick auf Männer beschäftigt. Im Grunde gilt er aber für alle Menschen. In meinen Artikeln über Dating und über die Begegnung zwischen Männern und Frauen ging es oft um die Frage, was Anziehung eigentlich ausmacht. Viele Männer suchen die Antwort in Techniken oder in den richtigen Sätzen oder in einem bestimmten Auftreten. Fragt man aber Frauen nach anziehenden Eigenschaften, hört man selten etwas über Techniken. Man hört von Humor und Wärme und Freundlichkeit. Man hört von Selbstvertrauen ohne Arroganz. Und vor allem hört man, dass er ein eigenes Leben haben soll. Der Evolutionspsychologe David Buss hat in einer großen Studie über 37 Kulturen hinweg etwas Bemerkenswertes gefunden. Freundlichkeit und Intelligenz stehen bei beiden Geschlechtern ganz oben auf der Liste der gewünschten Eigenschaften.


Ein Mann mit einem eigenen Leben brennt für etwas. Er hat Leidenschaften und Freunde und Projekte. Er bewegt seinen Körper und lernt ständig Neues. In einer Frau sucht er nicht die Rettung vor seiner eigenen Leere, denn diese Leere hat er nicht. Gerade deshalb kann er inspirieren. Andere inspirieren kann nur, wer selbst innerlich inspiriert ist. Ein solcher Mensch strahlt etwas aus, das sich schwer in Worte fassen lässt und doch jeder spürt. Er geht offen und freundlich auf andere zu. Er will dabei nichts von ihnen, sondern möchte einfach sein Wohlgefühl teilen. Er spricht mit mehr Leichtigkeit und mit mehr Neugier und mit echtem Interesse am Gegenüber. Wer so auf Menschen zugeht, lernt sie fast mühelos kennen. Freude ist nämlich ansteckend. Deshalb gebe ich Männern auf die Frage nach dem Kennenlernen von Frauen so oft eine zunächst enttäuschende Antwort. Kümmere Dich zuerst um Dein Leben. Tu die Dinge, die Dir wichtig sind. Triff Deine Freunde und mach Sport und geh raus in die Welt. Wenn Dein Herz Musik macht, werden die Menschen sie hören.


Viele Männer haben verlernt zu fühlen


An dieser Stelle möchte ich eine Beobachtung aus meiner Arbeit teilen. Sie trifft natürlich nicht auf jeden Menschen zu. Mir scheint aber, dass viele Frauen näher an ihren eigenen Gefühlen sind als die meisten Männer. Sie nehmen ihre Zustände bewusster wahr und können sie oft besser benennen. Sie verstehen es, das Leben in seinen kleinen Momenten mehr zu genießen und tiefer zu fühlen. Das hat aus meiner Sicht wenig mit Biologie zu tun und viel mit dem, was Jungen lernen. Viele Männer meiner Generation sind mit Sätzen wie »Ein Indianer kennt keinen Schmerz« oder »Jungs weinen nicht« aufgewachsen. Sie haben gelernt, dass Gefühle eine Schwäche sind und ein Mann zu funktionieren hat. Der amerikanische Psychologe Ronald Levant spricht hier von normativer männlicher Alexithymie. Gemeint ist die bei vielen Männern anerzogene Schwierigkeit, eigene Gefühle wahrzunehmen und in Worte zu fassen.


Die Folgen reichen weit. Im letzten Artikel habe ich beschrieben, wie viele Männer ihre Depression nicht als Traurigkeit zeigen. Sie zeigen sie als Gereiztheit oder Rückzug oder übermäßiges Arbeiten. Dazu kommt, dass viele erwachsene Männer kaum noch enge Freundschaften haben, in denen sie über ihr Innerstes sprechen können. Sie haben Kollegen und Sportkameraden und Bekannte für Gespräche über Fußball und Autos und die Arbeit. Einen Menschen für das Geständnis nächtlicher Angst haben aber viele nicht. Ein Mann ohne Gefühl kann auch nicht genießen. Freude und Schmerz fließen nämlich durch denselben Kanal. Wer den Schmerz abdreht, dreht auch die Freude leiser. Wer die Geige aus Angst vor falschen Tönen im Kasten lässt, verzichtet auch auf die schönsten Melodien.


Was Intimität eigentlich bedeutet


Damit sind wir beim eigentlichen Kern dieses Artikels angekommen. Beim Wort Intimität denken die meisten Menschen zuerst an Sexualität. Das Wort stammt aber vom lateinischen intimus und bedeutet so viel wie das Innerste. Intimität heißt also zuerst einmal, einem anderen Menschen Zugang zum eigenen Innersten zu gewähren. Für einen Mann kann das zum Beispiel bedeuten, sehr dunkle Gedanken zu teilen. Vielleicht spricht er über seine Angst vor dem Versagen. Vielleicht erzählt er von seiner Einsamkeit inmitten vieler Menschen. Oder er gesteht, dass er an manchen Tagen nicht weiß, wofür er das alles eigentlich tut. Solche Gedanken zu teilen erfordert enormen Mut. Das gilt besonders für Männer mit der alten Lektion, so etwas für sich zu behalten.


Dieser Mut braucht einen sicheren Raum. Er braucht einen Menschen, bei dem man sich sicher fühlt und nicht bewertet wird. Er braucht jemanden, der keinen dummen Spruch macht, wenn man sich öffnet und verletzlich zeigt. Die Psychologen Harry Reis und Phillip Shaver haben beschrieben, wie Intimität entsteht. Sie entsteht nicht allein durch das Öffnen des einen Menschen. Sie entsteht vor allem durch die Antwort des anderen. Fühlt sich der Mensch verstanden und angenommen und umsorgt, dann wächst Intimität. Fühlt er sich belächelt oder bewertet, dann zieht er sich zurück und wagt es beim nächsten Mal nicht mehr.


Präsent sein ohne in die Wunde zu gehen


Was braucht es also von dem Menschen, der zuhört? Hier möchte ich einen Unterschied machen, der mir sehr wichtig ist. Es braucht nicht, dass der andere mit in die Verletzung hineingeht. Erzählt mir ein Freund von seinem Schmerz, muss ich nicht selbst in diesen Schmerz hineinfallen und mit ihm untergehen. Ich brauche auch keine sofortige Lösung und muss das Problem nicht für ihn reparieren. All das ist gut gemeint und nimmt doch oft den Raum, den der andere eigentlich braucht. Was es braucht, ist Präsenz. Es braucht einen Menschen, der wirklich da ist und warm bleibt und auf sein Gegenüber eingeht. Er hört zu, ohne innerlich schon die Antwort zu formulieren. Er hält den Blick auch bei schweren Worten. Manchmal reicht ein schlichtes »Danke, dass Du mir das erzählst« oder einfach ein ruhiges Nicken mit einer Hand auf der Schulter.


In der Zen-Tradition gibt es eine Bilderfolge mit dem Namen die zehn Ochsenbilder. Sie beschreibt den Weg eines Suchenden zur Erleuchtung. Das letzte Bild zeigt nicht etwa einen Mönch in einsamer Meditation auf einem Berg. Es zeigt einen fröhlichen dickbäuchigen Mann auf dem Rückweg zum Marktplatz. Er lacht und kommt mit offenen Händen mitten unter die Menschen. Für mich ist das eines der schönsten Bilder für Präsenz. Wer bei sich angekommen ist, zieht sich nicht zurück. Er geht offen auf die anderen zu und bringt etwas von seiner inneren Ruhe mit. Der Buddha tanzt auf dem Marktplatz.


Den Zustand des anderen erkennen


Für echte Präsenz braucht es eine besondere Fähigkeit. Man muss den Zustand des anderen Menschen erkennen können. In meinem Artikel über Sensory Acuity habe ich ausführlich beschrieben, wie man diese feinere Wahrnehmung schulen kann. Es geht um die kleinen Signale, die uns das wahre Befinden eines Menschen verraten. Das kann eine veränderte Atmung sein oder ein Zögern in der Stimme. Es kann ein kurzes Zusammenziehen der Augenbrauen sein oder ein Blick, der für einen Moment ins Leere geht. Wer diese Signale wahrnimmt, kann viel feiner auf sein Gegenüber eingehen. Er merkt, wenn sich der andere gerade öffnen möchte und nur noch einen kleinen Anstoß braucht. Er merkt aber auch, wenn es zu viel wird und eine Pause nötig ist. Und er merkt, wenn sich hinter einem lockeren Spruch eigentlich ein Schmerz verbirgt.


Diese Wahrnehmung entsteht nicht aus Technik allein. Sie entsteht aus der Fähigkeit, im Moment zu sein. Wer mit seinen Gedanken schon beim nächsten Termin ist oder beim Handy in der Tasche oder bei der eigenen Antwort, sieht die feinen Signale nicht. Präsenz ist deshalb nicht nur ein Geschenk an den anderen. Sie ist auch eine Übung für einen selbst. Je mehr wir im Moment sind, desto mehr nehmen wir wahr und desto mehr können wir fühlen.


Wie Intimität und ein gefühltes Leben zusammenhängen


Am Ende schließt sich hier ein Kreis. Ein Mensch mit einem gefühlten Leben tut die Dinge, die ihm wichtig sind. Er pflegt seinen Körper und lebt seine Freundschaften. Dadurch befindet er sich öfter in einem guten Zustand. In einem guten Zustand fällt es ihm leichter, präsent zu sein und offen auf andere zuzugehen und ihre Zustände wahrzunehmen. Und gerade weil er sich selbst sicher fühlt, kann er auch anderen einen sicheren Raum für Intimität bieten. Umgekehrt nährt Intimität das gefühlte Leben. Wer seine dunkelsten Gedanken teilen kann und trotzdem angenommen wird, braucht keine Kraft mehr für eine Fassade. Diese Kraft steht ihm dann für das Leben zur Verfügung, für die Freude und die Leidenschaft und die Begegnung.


Für Männer kann das eine besondere Befreiung sein. Viele tragen jahrelang eine Rüstung zum Schutz vor Verletzungen. Dieselbe Rüstung verhindert aber, dass irgendetwas zu ihnen durchdringt. Wer sie Stück für Stück ablegt und sich einem Freund oder einer Partnerin öffnet, erlebt etwas Überraschendes. Er geht dabei nicht unter. Stattdessen entdeckt er oft eine lange vermisste Lebendigkeit, deren Fehlen ihm gar nicht bewusst war.


Zurück zur Geige


Ich denke oft an das Bild aus meiner Meditation zurück. Das Herz liegt da und die Geige ist bereit. Die Frage ist nur, ob wir den Bogen in die Hand nehmen. Manchmal klingen die ersten Töne schief. Wer lange nicht gespielt hat, muss sich erst wieder an das Instrument gewöhnen. Da ist die ungewohnte Spannung der Saiten und die eigene Hand zittert unsicher. Doch mit jedem Strich wird der Ton etwas klarer. Und irgendwann steigen die ersten farbigen Noten auf.


Ein gefühltes Leben ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann für immer besitzt. Es ist eine tägliche Übung beim Sport und beim Lesen und auf dem Markt und im Gespräch mit einem Freund. Und sie beginnt jedes Mal neu, wenn wir den Mut finden, einem anderen Menschen etwas von unserem Innersten zu zeigen. Wenn der Buddha tanzt, ist das Leben glücklich. Vielleicht beginnt dieser Tanz genau in dem Moment, in dem wir unser Herz nicht mehr nur schützen. Und anfangen, auf ihm zu spielen. Ich wünsche Dir viel Freude auf Deiner weiteren Reise.


Danke für Deine Zeit und bis bald,


Dein Florian 🌈

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